Pilotprojekt in Wien: Wo Mütter die Schulbank drücken
In einer Volksschule im zweiten Bezirk übersetzen die NACHBARINNEN alles, was Eltern wissen müssen.
In einer Volksschule im zweiten Bezirk übersetzen die „Nachbarinnen“ alles, was Eltern wissen müssen, in die Muttersprache. Sie helfen damit Frauen, die sonst isoliert wären.
Dass sie jederzeit Bücher für ihre Kinder in der öffentlichen Bücherei ums Eck gratis ausleihen können. Dass auch ihre Kids am Ferienspiel teilnehmen können. Wie sie im Internet hier einen Bonus beantragen und dort staatsbürgerliche Pflichten erfüllen: Das sind vormittags immer wieder die großen Themen, über die im Festsaal der öffentlichen Volksschule in der Darwingasse im 2. Bezirk ausführlich gesprochen wird.
Vor acht Uhr haben die Arabisch sprechenden jungen Frauen ihre Kinder zur Schule gebracht. Jetzt drücken sie selbst die Schulbank.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen